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Tür- und Toranlagen werden häufig dort eingesetzt wo normale Tür nicht mehr ausreichen würden wegen ihrer kleinen Größe im Gegensatz zu richtigen Anlagen.
Kolbentür
Eine Kolbentür ist eine Anlage, die mit hilfe von Kolben Blöcke verschiebt und dadurch einen vorher verschlossen Bereich zugänglich macht. Meist kann man aber die Kolben nach dem sie den Bereich geöffnet hat, sehen. Jedoch keine Redstone-Verkabelung.
Variante 1
Für die Kolbentür werden folgende Grundlagen benötigt:
- Redstone-Logikgatter
- Redstone-Speicherzellen
Datei:Redstone-Schaltkreise Kolbentür1Animation1.jpgDatei:Redstone-Schaltkreise Kolbentür1Animation2.jpg Datei:Redstone-Schaltkreise Kolbentür1Oben1.jpg Datei:Redstone-Schaltkreise Kolbentür1Seite1.png Datei:Redstone-Schaltkreise Kolbentür2Animation1.pngDatei:Redstone-Schaltkreise Kolbentür2Animation2.png Datei:Redstone-Schaltkreise Kolbentür2Oben1.png Datei:Redstone-Schaltkreise Kolbentür2Seite1.png
Diese Kolbentür besteht in der kleinsten Ausführung aus 6 Klebrigen Kolben. Der Vorteil hierbei liegt darin, dass man Wände damit gut erweitern kann ohne das man diese sieht. Man kann wie man acuh in der zweiten Animation sieht diese Kolbentür auch zweifach ausführen, Ergebnis ist eine doppelt so große Kolbentür. Die Goldblöcke können beliebig andere Blöcke sein, aber zur veranschaulichung sind sie am besten geeignet. Wenn der Hebelbetätigt wird, werden die Verstärker oben und unten sofort aktiv, erst danach werden die Verstärker in der mittleren Ebene Aktiv (Stufe 3). Dadurch fahren dann die vier Kolben aus, diese befördern die zwei Blöcke inklusive Kolben einen Block vor sich. Diese werden dann durch den oberen und unteren Verstärker aktiv. Diese schieben dann die Goldblöcke vor sich hin. Damit ist die Kolbentür geschlossen. Wenn jetzt der Hebel umgelegt wird, fahren diese beiden Kolben zuerst wieder ein, da die Verstärker oben und unten auf der Stufe 1 sind, während die Verstärker in der mitte auf der Stufe drei sind. Dadurch fahren nun die Kolben mit dne Goldblöcken ein bevor dann anschließend die vier Kolben die Goldblöcke samt Kolben zu sich ziehen. Die Kolben sind für den geschlossenen Zustand permanent aktiv und im offenen Zustand abgeschaltet. Die Türöffnung ist nun von verschobenen Blöcken verschlossen und zeigt eine glatte Ebene, der man nicht ansieht, dass dort eine Tür ist.
Variante 2
Für die Kolbentür werden folgende Grundlagen benötigt:
- Redstone-Logikgatter
- Redstone-Speicherzellen
Datei:Redstone-Schaltkreise Kolbentür3Animation1.pngDatei:Redstone-Schaltkreise Kolbentür3Animation2.png Datei:Redstone-Schaltkreise Kolbentür4Animation1.pngDatei:Redstone-Schaltkreise Kolbentür4Animation2.png Datei:Redstone-Schaltkreise Kolbentür4Oben1.png
Diese Variante einer Kolbentür ist sehr einfach gehalten, kann aber nicht wie die erste Variante ohne das man es bemerkt in eine Wand verbaut werden. Jedoch kann sie den Zweck einer Tür vollsten erfüllen. Hier werden die Blöcke von den Klebrigen Kolben direkt verschoben, ohne das dazwischen noch ein weiterer Kolben mitmischt. Auch vom Materialverbrauch ist es sehr sparsam, denn man benötigt pro 1 x 2 Durchgang nur zwei Kolben und es ist beliebig erweiterbar, wie man in der zweiten Animation schön sehen kann. Der Hebel schaltet den oberen Verstärker ein, wodurch diser alle oben befindlichen Kolben ausfahren lässt. Im unteren Bereich muss jedoch für jeden Kolben ein extra Verstärker vorhanden sein, da sonst nicht jeder Kolben aktiviert werden kann, ohne das man das sieht. Diese Kolbentür eignet sich für Bereiche in der man kleine kompakte Türschaltungen benötigt, ohne das man dafür eine Trü einsetzt.
Variante 3
Für die Kolbentür werden folgende Grundlagen benötigt:
- Redstone-Logikgatter
- Redstone-Speicherzellen
Datei:Redstone-Schaltkreise Kolbentür5Animation1.pngDatei:Redstone-Schaltkreise Kolbentür5Animation2.png Datei:Redstone-Schaltkreise Kolbentür5Oben1.png Datei:Redstone-Schaltkreise Kolbentür5Seite1.png
Man kann natürlich auch eine Kolbentür in der horizontale bauen. Diese Variante ist die horizontale Version von Variante 1 der Kolbentüren. Vortiel ist, sie ist noch Platzsparender als die vertikale Version. Auch hier werden die Verstärker an den jeweils vier Kolben erst nach drei Redstone-Ticks aktiv wodurch zuerst diese Kolben ausfahren, danach fahren die Kolben mit den Goldblöcken aus, dann kann man die Kolbentür nicht mehr sehen. Wenn man nun den Schalter versteckt, hat man einen sehr leichten, jedoch sehr effektiven Geheimgang gebaut.
Gemäldeeingang
Für den Gemäldeeingang werden folgende Grundlagen benötigt:
- Redstone-Logikgatter
- Redstone-Speicherzellen
Datei:Redstone-Schaltkreise Gemäldeeingang1Vorne1.png Datei:Redstone-Schaltkreise Gemäldeeingang1Animation1.pngDatei:Redstone-Schaltkreise Gemäldeeingang1Animation2.png
Der Gemäldegang ist die einfache Art, einen Geheimgang zu bauen. Dafür muss man je nach dem wie groß der Eingang werden soll (zwei oder eine Tür) eine Tür gesetzt werden. Nun setzt man ein Gemälde direkt vor die Tür oder Türen. Dann öffnet man noch die Türen des Gemäldeeingangs durch den Hebel und dann kann man hindurchgehen. Es spielt hierbei keine Rolle ob es sich um Holz- oder Eisentüren handelt, da man auch Holztüren in dem Fall von außen nicht durch das Gemälde hindurch öffnen kann. Jedoch von innen sehr wohl.
Geheimtreppe
Für die Geheimtreppe werden folgende Grundlagen benötigt:
- Redstone-Logikgatter
- Redstone-Speicherzellen
- Redstone-Impulsänderung
Datei:Redstone-Schaltkreise Geheimtreppe1Animation1.pngDatei:Redstone-Schaltkreise Geheimtreppe1Animation2.png Datei:Redstone-Schaltkreise Geheimtreppe2Animation1.pngDatei:Redstone-Schaltkreise Geheimtreppe2Animation2.png
Die Geheimtreppe ist ein Geheimgang, der Im Boden neben einer Wand angebracht werden kann. Den Hebel kann man dann noch an einen anderen Ort anschließen, sodass nur der jenige der diesen Geheimweg kennt ihn öffnet. Die Geheimtreppe basiert auf dem Prinzip, eine Decke über einer Treppe zu verschieben. Wobei ein Treppenblock nach unten gezogen wird durch einen klebrigen Kolben. Damit das zur richtigen Zeit geschiet muss der Impuls stimmen, dafür benötigt man einen Impulsgeber. Wenn der Hebel aktiviert wird, leitet dieser das Signal an die zwei Verstärker, die den Impuls steuern und den Verstärker der alle Kolben mit den Goldblöcken verschieben. Wenn nun der Impulsgeber das Signal an die Redstone-Fackel leitet, so wird der Kolben nach unten gezogen und die Treppe mit ihm, direkt im Anschluss werden die anderen Kolben ausfahren und die Decke ist nun verschlossen. Wenn man nun den Hebel wieder umlegt, werden zuerst die Kolben mit den Goldblöcken eingezogen, bevor dann der Kolben mit dem Treppenblock ausfährt. Nun ist der Geheimgang offen und man kann hinunter laufen.
Burgtor
Für die Kolbentür werden folgende Grundlagen benötigt:
- Redstone-Logikgatter
- Redstone-Speicherzellen
Burgtor im Ganzen Burgtor Impulsverkürzer Burgtor Repeaterschaltung Burgtor Schaltung unten Burgtor Schaltung oben
Das Burgtor besteht aus Zäunen oder Metallgittern. Optisch sieht 3 x 3 relativ gut aus und es ist noch relativ einfach zu realisieren. Daher erfolgt die Anleitung hier am Beispiel 3 x 3. Breiter ist ohne viel Aufwand möglich, nur höher nicht.
Wirkungsweise
Die Schaltung besteht aus (von oben nach unten) 3 x 3 Kolben, 1 x 3 "Dekoschicht" (optional), 3x3 Zaun oder Metallgitter 3 x 3 Sand/Kies, 3 x 3 haftende Kolben. Um das Tor zu schließen steuert man die oberen 3 Schichten Kolben mittels einen einfachen Steinschalters (im Text Knopf) nacheinander an. Beim Öffnen ist mehr Aufwand zu betreiben. Es müssen zunächst der unterste haftende Kolben ausfahren, danach der mittlere dann der obere. Jetzt erst darf der obere sich wieder einziehen, dann der mittlere dann der unterste. Danach muss der mittlere ein weiteres mal kurz aus und wieder einfahren.
In der Mitte sieht man das Tor, das gerade mittels Metallgitter geschlossen ist. Das ist der einzige Teil, den man nach dem Aufbau noch sehen darf. Rechts unten sieht man den Knopf zum öffnen und oben ist der Knopf zum schließen. Diese beiden "Eingänge" werden bei einem richtigem Aufbau in die Nähe des Eingangs, oder irgendwo versteckt hingezogen, je nach belieben.
Untere Schicht
Da der Sand nicht besonders ästhetisch ist, wird versucht, dass man ihn nur sehr kurz sieht. Daher wird ein Impulsverkürzer aufgebaut. Siehe dazu dieses Bild.
Als Eingang nimmt man einen Knopf. Die Länge des Impulses muss verkürzt werden und wird mittels der nachfolgenden Schaltung über den Repeater gesteuert. Hier wird Stufe 2 benötigt. Der Ausgang muss wieder negiert werden. Dieses kurze Signal wird nun zur "Repeaterschaltung" weitergeleitet. Hier kommt es lediglich auf die richtigen Zeiteinstellungen darauf an. Siehe dazu das Bild.
Auf der linken Seite können ein paar Repeater eingespart werden, indem man einen davon auf eine höhere Stufe stellt. Dieser Teil mit der Brücke ist für das kurze ein- und ausfahren am Ende zuständig. Die hier entstandenen 3 Ausgangssignale müssen so nah wie möglich am Tor sein, um weitere Repeater zu vermeiden. Sollten welche aufgrund von zu langer Strecke gebraucht werden, so müssen gleich viele in jeder Leitung sein, um die Signallaufzeiten nicht zu verändern. Die Ausgangssignale müssen dann nur noch mit den Repeatern (alle Stufe 1) an den haftenden Kolben verbunden werden.
Obere Schicht
Diese Schicht ist einfacher, da sich die Kolben nicht wieder zurück ziehen müssen. Es wird einfach ein Kabel von einem Knopf an alle Repeater an den Kolben gezogen. Die oberste Schicht muss dabei auf Stufe 1 stehen, die mittlere auf Stufe 2 und die unterste auf Stufe 3.