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Aufzüge werden häufig dort benötigt, wo man große Höhen überwinden muss. Schließlich wäre es nicht gerade schön ein endlos hohes Treppenhaus hinaufzu laufen. Diese Redstone-Aufzüge sind relativ schnell, je nach dem wie man es betrachtet.

Variante 1

Für den Redstone-Aufzug werden folgende Grundlagen benötigt:

  • Redstone-Logikgatter
  • Redstone-Impulsänderung

Datei:Redstone-Schaltkreise Redstone-Aufzug1Seite1.png Datei:Redstone-Schaltkreise Redstone-Aufzug1Seite2.png Datei:Redstone-Schaltkreise Redstone-Aufzug1Seite3.png Datei:Redstone-Schaltkreise Redstone-Aufzug1Seite4.png Datei:Redstone-Schaltkreise Redstone-Aufzug1Seite5.png

Dieser Redstone-Aufzug besteht aus Treppen und Blöcken, die an klebrigen Kolben sitzen. Wenn man nun einen der beiden Knöpfe betätigt, wird nach der Reihe immer ein Segment mit einen soliden Block und einen Treppenblock zum Spieler gedrückt, so wird dieser immer um einen Block höher geschubst. Dies ist natürlich kein klassischer Kabinenaufzug, hat aber auch seine Vorteile. Zuerst stellt man sich unten vor die Knöpfe, dann betätigt man einen von diesen, dadurch werden die beiden Verstärker aktiviert, einer auf Stufe 1 und der andere auf Stufe 4. Das Redstone-Signal geht nun zu beiden Kolben-Türmen. Auf der Seite, bei der das Segment (Segment besteht aus einen soliden Block und einer Treppe) aus nur einen Treppenblock besteht wird das Redstone-Signal durch einen Verstärker der Stufe 1 geleitet, wärend es auf der anderen Seite durch einen Verstärker der Stufe 4 geleitet wird. Nun wird das Redstone-Signal zuerst auf den Eisenblock geleitet. Dadurch das ein Redstone-Kabel auf dem Eisenblock liegt, wird der Kolben direkt neben den Eisenblock aktiviert und der Kolben über diesen. Dadurch werden immer zwei Kolben gleichzeitig aktiviert. Nun wird das Signal durch einen Verstärker der Stufe 4 abgegriffen und dieser leitet es durch eine Redstone-Fackel zu einer zweiten über sich. Diese wiederum erreicht einen weiteren Eisenblock und so fängt die Signalweiterleitung von vorne an. Dies geschiet bei beiden Kolben-Türmen. Zu beachten ist, das man nicht diesen Aufzug fürs runterfahren nutzen kann. Sobald man das Stockwerk erreicht hat, sollte man sofort den "Fahrstuhl" verlassen, da man sonst wieder herunter stürzen könnte. Außerdem hat sich gezeigt, das diser Aufzug nur nach Süden oder Norden ausgerichtet funktioniert, da aufgrund einen Fehlers in Minecraft man sonst durch die Kolben nur in die Blöcke geschoben wird, statt nach oben. Mit der Ausrichtung ist gemeint, das die beiden Verstärker die mit den Knöpfen verbunden sind in die beiden erwähnten Richtungen schauen sollten. Sonst aber ist dieser Aufzug relativ schnell. Es können auch NPCs diesen Aufzug nutzen, solange sie still bleiben.

Variante 2

Für den Redstone-Aufzug werden folgende Grundlagen benötigt:

  • Redstone-Logikgatter
  • Redstone-Impulsänderung

Datei:Redstone-Schaltkreise Redstone-Aufzug2Seite1.png Datei:Redstone-Schaltkreise Redstone-Aufzug2Seite2.png Datei:Redstone-Schaltkreise Redstone-Aufzug2Seite3.png

Dieser Aufzug ist wie der erste nur ein Aufzug nach oben. Jedoch ist dieser Aufzug sehr einfach gehalten, was aber nicht bedeutet das er nicht gut wäre. Es befinden sich klebrige Kolben die zu den normalen Kolben schauen auf diesen Kolben-Turm. Wenn man nun einen Redstone-Block in der ersten Ebene setzt und einen soliden Block jeder wahl, so löst der Block ein Signal in der entsprechende Ebene aus. Dadurch fährt der klebrige Kolben aus, der wiederum einen normalen Kolben schiebt. Dieser wird ausgefahren und schiebt so den Redstone-Block um eine Ebene höher. Somit wiederholt sich der Vorgang bis er das Ende des Aufzugschachtes erreicht. Jedoch muss sich am oberen Ende ein nicht verschiebbarer Block befinden, in diesen Beispiel Obsidian. Sonst zerstört sich der Aufzug von selbst und ist für diesen Moment nicht mehr befahrbar.

Variante 3

Für den Redstone-Aufzug werden folgende Grundlagen benötigt:

  • Redstone-Logikgatter
  • Redstone-Impulsänderung

Datei:Redstone-Schaltkreise Redstone-Aufzug3Seite1.png Datei:Redstone-Schaltkreise Redstone-Aufzug3Oben1.png Datei:Redstone-Schaltkreise Redstone-Aufzug3Aufwärtssegment1.png Datei:Redstone-Schaltkreise Redstone-Aufzug3Abwärtssegment1.png Datei:Redstone-Schaltkreise Redstone-Aufzug3Impulssegment1.png Datei:Redstone-Schaltkreise Redstone-Aufzug3Aufzugssegment1.png Datei:Redstone-Schaltkreise Redstone-Aufzug3Aufzugskabine1.png Datei:Redstone-Schaltkreise Redstone-Aufzug3Aufzugskabine2.png

Es kann ziemlich schwierig sein, einen Kabinen-Aufzug mit Kolben zu bauen. Aber er sieht nicht nur optisch super aus sondern kann auch mehrere Personen befördern, zudem hat er den Vorteil das er in beide Richtungen fahren kann. Zustätzlich kann man den Aufzug rufen, falls er nicht in der Station ist, in der man selbst steht, vorallem dann ist es sinnvoll, wenn mehrere Spieler auf der Welt spielen. Der Knopf hat eine Verzögerung von 8 Redstone-Ticks, damit der Aufzug nicht sofort los fährt nach dem man den Knopf betätigt hatte. Nach Aktivierung gibt der Impulsgeber ein Signal sofort an die Aufzugsschaltung weiter und ein weiteres Signal genau nach 6 Redstone-Ticks zur Aufzugsschaltung, das liegt daran, da die Kolben sich genau in diesen Takt aus und einfahren und so dafür sorgen, dass die Kabine sich bewegt. Nun werden je nach dem auf welche Station man ist die Aufwärts- oder Abwärtssegmente angesteuert. Diese sorgen dafür dass das Signal Ebene für Ebene nach oben gelangt. Dieses Signal wird pro Ebene zu dem Aufzugssegment geleitet. Damit das Reibungslos läuft werden die Signale durch die Blöcke hindurch geleitet, wobei auf diesen Blöcken Verstärker sitzen, wodurch das Signal nicht eine Ebene höher kommt, was unerwüncht wäre. Es werden die Signale soweiter geleitet bis sie das oberste Segment erreicht haben. Dann hört der Aufzug auf zu fahren. Dieser Aufzug kann auch nur zwei Stationen anfahren. Damit er mehr als zwei Stationen anfahren kann, müsste dies hier noch umgebaut werden. Hier wird aber nicht mehr darauf eingegangen. Die Aufzugskabine wird durch 4 Kolben und 4 klebrige Kolben realisiert. Dabei müssen die klebrigen Kolben stehts die Aufzugskabine berühren und die Kolben von diesen darunter oder darüber sein.

Variante 4

Für den Redstone-Aufzug werden folgende Grundlagen benötigt:

  • Redstone-Logikgatter
  • Redstone-Speicherzellen
  • Redstone-Impulsänderung

Datei:Redstone-Schaltkreise Redstone-Aufzug4Seite1.png Datei:Redstone-Schaltkreise Redstone-Aufzug4Seite2.png Datei:Redstone-Schaltkreise Redstone-Aufzug4Seite3.png

Natürlich kann man auch einen Paternosteraufzug bauen. Dieser ist viel leichter zu bauen als ein Kabinen-Aufzug, da er weniger Verkabelung benötigt, dennoch muss der Impuls und auch der Takt stimmen, sonst kann einiges Schief gehen. Ein Taktgeber steuert einen Impulsgeber an, dieser gibt in einem periodischen Verlauf den beiden unverzögerten Kolben ein Redstone-Signal, erst danach (3 Redstone-Ticks) werden die beiden anderen Kolben angesteuert. Dadurch schieben die Kolben nach und nach kleine Kabinen gleichzeitig nach oben und nach unten. Wenn eine Kabine oben angelangt ist, wird diese Stück für Stück nach unten geschoben. Damit der Bereich in dem man selbst steht, auch frei bleibt, besteht dieser Bereich aus Zauntoren. Diese müssen beim Aufbau alle per Hand geöffnet werden damit man dort frei laufen kann, wenn der Aufzug fertiggestellt wurde. Bei manch anderen Varianten eines Paternosteraufzuges werden die Zauntore durch falsche Ansteuerung geschlossen. Dies ist bei diesem Aufzug nicht der Fall, sie bleiben immer geöffnet. Das liegt daran dass die Kolben kein direktes sondern ein indirektes Signal bekommen. So kann das Zauntor nicht das Signal abgreifen.

Variante 5

Für den Redstone-Aufzug werden folgende Grundlagen benötigt:

  • Redstone-Logikgatter
  • Redstone-Impulsänderung

Datei:Redstone-Schaltkreise Redstone-Aufzug5.png Datei:Redstone-Schaltkreise Redstone-Aufzug5Seite1.png Datei:Redstone-Schaltkreise Redstone-Aufzug5Seite2.png Datei:Redstone-Schaltkreise Redstone-Aufzug5Seite3.png

Dieser Redstone-Aufzug besteht größtenteils aus Schleimblöcken und klebrigen Kolben. Wenn man unten auf den Schleimblock steht und den Steinknopf betätigt, fährt der klebrige Kolben unter dme Schleimblock aus und man selbst wird nach oben katapultiert. Wenn man nun sich in der neuen Höhe befindet, so fährt unter einem der nächste klebrige Kolben mit Schleimblock aus und man wird wieder um eine bestimmte Höhe weiter nach oben katapultiert. Dies geschieht nun so lange, wie groß der Aufzug ist. Damit man nicht aus versehen durch einen Schleimblock zur Seite geschubst wird, sollte bei jeder Schleimblocketage eine Obsidianplattform gebaut werden. Gleichzeitig sorgt diese dafür das man auch dort aussteigen kann. Dieser Aufzug ist nur für nach oben gedacht. Um nach unten zu kommen, kann man einfach auf den untersten Schleimblock springen.

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