Bild der DVD-Hülle von Minecraft: The Story of Mojang
Minecraft: The Story of Mojang ist der Name einer Documentation über die Geschichte und Entwicklung der Mojang AB, erstellt durch 2 Player Productions. Der Film wurde am 21. Februar 2011 angekündigt, am 22. Dezember 2012 auf XBox Live gesendet und auf anderen Plattformen am Folgetag veröffentlich. [1]
2 Player Productions nahm über einen Web-Service namens Kickstarter Vorauszahlungen entgegen, um damit die Dokumentation finanzieren zu können. Am Samstag, den 26. März 2011, stellte 2 Player Produktions die Annahme von Vorauszahlungen ein, da mit $210.297 über 140% der geplanten Finanzierungssumme von $150.000 erreicht wurden. Insgesamt gab es nur 3.631 Unterstützer, was eine durchschnittliche Vorauszahlung von $58 bedeutet. Alle Unterstützer bekamen eine Belohnung, wobei die Art der Belohnung von der jeweiligen Höhe der Vorauszahlung abhing. Die Grenze von $150.000 wurde bereits am 9. März 2011 erreicht, am Folgetag zogen aber einige Unterstützer ihre Vorauszahlungszusage zurück, so dass die Summe zunächst wieder auf $145.000 fiel. In der Folge stieg die Gesamt-Vorauszahlung nur langsam wieder an, bis am letzten Tag einige Unterstützer "auf den letzten Drücker" eine Zahlung zusagten. 2 Player Productions bedankte sich mit einem langen, nur für Unterstützer zugänglichen Update.
Trivia
Es gibt einen Splash-Text in Minecraft mit dem Text "Woo, 2pp!". Dies ist eine Referenz auf die Firma 2 Player Productions, welche die Minecraft-Dokumentation hergestellt hat.
Das erste Versuchs-Video des Projekts kündigte die mögliche zukünftige Veröffentlichung von Vogelscheuchen als NPCs an.[2]
Die Idee des Schneegolems wurde zuerst in der 20-Minuten-Fassung des Versuchsvideos erwähnt.
Am 22. Dezember 2012 (als Minecraft: The Story of Mojang über Xbox Live gesendet wurde) hat 2 Player Productions den Fil über The Pirate Bay verfügbar gemacht mit der Bemerkung "We wanted to come here first because we knew the movie would end up here eventually..." (Wir wollten hier die Ersten sein, weil wir wissen, dass der Film ohnehin irgendwann hier landen würde...).[3]