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Das Ende ist eine Dimension, in der Endermen und Enderdrachen leben. Man kann das Ende mithilfe eines Enderportals, das in Festungen zu finden ist, betreten. Das Ende besteht ausschließlich aus Endsteinen und Türmen aus Obsidian.
Man kann aus dem Ende nur wieder heraus, indem man stirbt. Dann respawnt man ganz normal in der Oberwelt. Man kann kein Netherportal benutzen um aus dem Ende zu kommen, da Netherportale im Ende nicht mit einem Feuerzeug aktiviert werden können.

Geschichte

Notch hat "raqreqentba" getweetet, was mit ROT13 dekodiert "Enderdragon" (Deutsch: Enderdrache) heißt. Ein Reddit.com-Nutzer, "cptqwashi", hat die Idee gepostet, dass die neue Dimension, die Ender heißen könnte, durch ein Enderportal betreten werden könnte und dort Endermen und Enderdrachen leben könnten. Notch hat dies mit "100% correct." bestätigt und Einzelheiten genannt.[1][2] Später wurde "Der Ender" jedoch in "Das Ende" (engl. The End) umbenannt.[3]

Später veröffentlichte Notch einen Screenshot vom Ende, in dem man einen noch nicht fertigen Enderdrachen, Endermen und Türme aus Obsidian in den Himmel ragen, sieht. Im Hintergrund ist auch eine neue Art von Blöcken zu sehen, die eine hellere Version der Pflasterstein-Texturen verwenden - die Endsteine.[4]

Credits

Hat man den Enderdrachen besiegt und ist in das Portal gestiegen, beginnen die Credits, auch Abspann. Diese spulen sich, wie für Spiele und Filme üblich, von oben nach unten ab. Der Abspann besteht aus zwei wesentlichen Teilen: Im ersten Teil findet sich ein Dialog, der auch teilweise über den Spieler erzählt, welcher namentlich erwäht wird.

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Erster Teil des Abspanns. "StyLui" steht natürlich stellvertretend für den Namen des jeweiligen Spielers.

Im zweiten Teil kommen nun die wirklichen Credits. Hier werden alle Mitarbeiter erwähnt. Zum Schluss zeigt Minecraft noch ein Zitat von Marc Twain, woraufhin man sich wieder am Spawnpunkt der normalen Welt befindet.

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Datei:Credits2.png

Zweiter Teil des Abspanns.


Trivia

  • Am oberen Bildrand ist nun eine Leiste eingeblendet, die mit "Boss Health" beschriftet ist, und angibt, wie viele Lebenspunkte der Enderdrache noch hat
  • Auf den Obsidiansäulen, die bereits vorher im Ende zu finden waren, stehen nun leuchtende Enderkristalle (auf Englisch: Ender Crystal), die aus Bedrock bestehen. Fliegt ein verletzter Enderdrache nahe genug daran vorbei, so sendet der Kristall einen Partikelstrahl aus, der den Drachen heilt. Schlägt man gegen den Kristall oder trifft man sie mit einem Pfeil, so explodiert sie.
  • Schafft man es, den Enderdrachen zu töten, so droppt dieser sehr viele Erfahrungssteine und ein Portal, mit dem man in die Oberwelt zurückkehren kann. Das Portal sieht aus wie ein Brunnen und hat in der Mitte eine Säule auf der ein Drachenei liegt. Das Portal besteht aus Bedrock.
  • Die zufällig wie ein Enderportal angeordneten ganzen und brüchigen Enderportal Blöcke in Festungen könnten erklären, warum es Endermen außerhalb ihrer "Heimat", dem Ende, gibt.
  • Es scheint, als würde das Ende die früher von Notch erwähnte Himmelsdimension sein oder ersetzen.
  • Das Ende hat, im Gegensatz zur Oberwelt und dem Nether, kein Bedrock auf Ebene 0.
  • Das Ende ist endlich.
  • Beim Versuch zu schlafen explodiert das Bett, wie es auch im Nether geschieht.
  • Im Ende funktionieren Uhr und Kompass nicht. Genau wie im Nether drehen sie sich wirr herum.
  • Im Ende verhält sich Wasser - im Gegensatz zum Nether - wie an der Oberwelt.
  • Im Ende wachsen Bäume (vorausgesetzt das Lichtlevel ist hoch genug) wie an der Oberwelt.
  • Im Ende gibt es nur zwei natürlich vorkommende Blöcke: Endstein und Obsidian.
  • Das Ende besteht nur aus einer riesigen, in der Luft schwebenden Insel aus Endstein mit Türmen aus Obsidian.
  • Eine Karte zeigt im Ende nur zufällig verteilte Punkte an.
  • Betritt man das Ende, spawnt man auf einer kleinen Obsidian-Plattform.
  • Betritt man das Ende in einem Minecraft-Server, so spawnt man nicht auf der Obsidian-Plattform, sondern auf der Oberfläche
  • Wechselt man im Ende auf einem Minecraft-Server in den Creative-Modus, so bleibt man auch nach deaktivieren des Creative-Modus unverwundbar, kann so nicht sterben und kommt nicht aus dem Ende heraus

Galerie

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References

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